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SPAM - ein immer lästiger werdendes Thema
Bei SPAM, eigentlich eine Abkürzung für die militärische Not-Ration "Spiced Pork and Meat", handelt es sich um nicht gewünschte Mail. Dabei kann es sich um Werbung, Kaufangebote oder jede andere Art von ungewünschter Mail handeln. Die Häufigkeit von SPAM nimmt rassant zu, da E-Mail Adressen von den SPAM Versendern im Internet leicht erfasst werden können.
Eine Abhilfe sind sogenannte Spamfilter. Diese funktioneiren im Prinzip folgendermaßen:
Es werden sogenannte "Regeln" definiert, bei deren Erfüllung vom SPAM-Filterprogramm Punkte vergeben werden. Diese können z.B. sein: "wenn eine Mail von einem bestimmten Absender kommt", oder "wenn eine Mail von einem bestimmten Mailserver kommt", oder "wenn eine Mail bestimmte Textinhalte hat" usw.
Die Mails werden vor Zustellung daraufhin untersucht und jede erfüllte Regel gibt eine bestimmte Punktzahl. Bei Erreichen einer vorgegebenen Punktesumme wird die Mail als SPAM gekennzeichnet. Dies geschieht automatisch, z.B. durch Ergänzung der Betreffzeile um das Wort "SPAM". Dann wird Ihnen die Mail zugestellt.
In Ihrem eigenen Mailprogramm definieren Sie eine Regel, die alle so gekennzeichneten Mails beim Eintreffen automatisch in einen "Spamordner" verschiebt. Diesen können Sie leeren oder nach Mails durchsuchen die kein SPAM sind und aufgrund Ihres Regelwerks dort gelandet sind. Ihr Regelwerk können sie natürlich jederzeit ändern.
Wir bieten in Zusammenarbeit mit unserem Partner, der Fa. Pässsler, ein solches SPAM-Filterprogramm an.
Wählen sie hier direkt das gewünschte Produkt:
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10 User |
50 User |
100 User |
Unlimitierte User |
Unlimitierte User Site License |
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| Preis (Euro) |
99,95 |
299,95 |
499,95 |
799,95 |
1999,00 |
| Enthält kostenlose Updates für |
12 Monate |
12 Monate |
12 Monate |
12 Monate |
12 Monate |
| Lizenz für |
10 E-Mail Adressen |
50 E-Mail Adressen |
100 E-Mail Adressen |
beliebig viele E-Mail Adressen |
beliebig viele E-Mail Adressen |
| Lizenziert zur Installation auf |
1 Server |
1 Server |
1 Server |
1 Server |
Allen Servern einer Firma im selben Gebäude |
Wir unterstützen und beraten Sie gerne beim Thema Schutz vor Computer-Viren
Virenprogramme, die sich per E-Mail verbreiten, Hackerangriffe auf Webserver oder Privatrechner und vieles mehr: Immer wieder sorgen bösartige Programme im Internet für Verunsicherung. Wir sagen Ihnen, wie Sie sich schützen können:
Allgemeine Schutz-Empfehlungen
Wir empfehlen Ihnen in jedem Fall, einen aktuellen Virenscanner zu installieren. Falls Sie bereits ein solches Programm haben, sollten Sie in regelmäßigen Abständen Updates durchführen. Außerdem sollten die Sicherheitseinstellungen im Browser und im E-Mail Programm überprüft werden. Dateianhänge sollten sich auf jeden Fall nicht automatisch öffnen. Ratsam ist auch der Einsatz einer Personal Firewall, eines Programms, das den Datenverkehr zwischen eigenem PC und Internetverbindung überwacht. Unzulässige oder merkwürdige Zugriffsversuche können somit unterbunden werden.
Generell gilt: Vorsicht bei Anhängen in E-Mails! Diese können Viren enthalten. Sie sollten stets mit der aktuellsten Version eines Anti-Virenprogramms arbeiten.
In der hier folgenden Linkliste finden Sie kostenlose Voll- oder Probeversionen verschiedener Hersteller:
Informationen über aktuellste Viren und deren Beseitigung erhalten jederzeit direkt bei uns.
Alles über die sogenannten "Handy-Viren"
Ungewollte SMS-Nachrichten nehmen Ihr Handy in Beschlag
Handyhersteller und Netzbetreiber machen sich große Sorgen, Computerexperten sprechen von den ersten Viren für Handies, die per SMS kommen.
Betroffen sind fast alle Hersteller. Es sind allerdings keine Viren, die die Software im Handy zerstören, sondern intelligente SMS Nachrichten, die die sogenannte "Smart Messaging Funktion" oder "ICM Codes" der neuen wie alten Handys nutzen.
Wie Sie sich schützen können
Diese lästigen SMS-Nachrichten bewirken jede Menge verwirrendes im Display und aktivieren Symbole, die normalerweise nur für die Netzbetreiber gedacht sind. Z.B. für neue Nachrichten auf der Mailbox, auf der dann gar keine Meldungen sind.
Auch nervtötend und wesentlich schlimmer: die sogenannte Freeze-SMS: Hier friert Ihr Handy einfach ein, wie bei einem Computerabsturz. Erhalten Sie diesen Freeze Modus während eines Anrufs kann der Anrufer sogar weiter hören, was in Ihrer Umgebung passiert, während Sie denken, das Gespräch sei beendet.
Möglich wird das alles laut Michael Heidemann von Nokia durch einen speziellen Programmiercode in der SMS oder einer WAP-Seite. Ist der Code (absichtlich) falsch, kann das Handy genau wie ein Computer abstürzen und reagiert auf nichts mehr. Dagegen hilft dann nur noch das Raus- und Reinstecken des Akkus.
Auch gegen die störenden Displaymeldungen gibt es Hilfe: Eine Reinigungs-SMS auf der Website von www.2way.de.
Wie bei nervenden Werbe-EMails aus dem Internet sollten Sie auch mit Ihrer Handy-Nummer sparsam umgehen und darauf achten, wer Ihnen eine SMS schicken kann. Im schlimmsten Fall, sollten Sie den Fall Ihrem Netzbetreiber melden. D2 Vodafone hat bereits reagiert und filtert seit einigen Tagen schon alle SMS nach bösen Programmiercodes im SMS-Text. Betroffene können sich über die Hotline melden und bekommen ebenfalls eine SMS geschickt, die die Attacke wieder rückgängig macht.
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